Beitrag 15 - Lyrik: Eine Utopie der Welt nach der weltweiten Corona-Pandemie

In einer Welt mit Liebe wird es sich auflösen, das Böse; es wird kein Raum mehr dafür sein. In Gewahrsam wird es genommen, von uns. Von Erleuchteten Wesen, die sich vor Unheil nicht mehr ängstigen, sondern des Mächtig seien, es mit Fingerzeig, in Tulpen und Rosen zu verwandeln.

Umsorgend, alle Wesen. Werden wir da sein, in unserem Da sein, angenommen. So selbst verständlich, nicht einer zu vermag, Böses, im Sinne zu verfolgen. Kaum erlebbar Frevel; Harmonie und Glück, uns umhüllen. Tiere, Pflanzen und Menschen. All jene, die wir hier sind, so wie wir sind, fürsorglich und liebevoll.

 

Sonne scheinend, in Heiligkeit erfahrend. Mehr Leben bringend, dort, wo es sich verdient. Auf grünen Wiesen, werden wir uns wohlen. Verziert mit Schönheit, aller Sorten Blumen. Für jedes Wesen, so spürbar; für sich selbst verständlich und selbstverständlich, wie es zu sein habe und für alle sein werde. Glückseligkeit. Uns geht es gut. Auf dieser Welt, auf der wir sind, auf dieser neuen Welt, da möchte ich sein.  

 

Autor: Eric Funke